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| Ort und Gemeinde sind eingebettet in noch intakter Natur westlich des Starnberger Sees im oberbayerischen Fünfseenland. Die über den größten Teil der Gemeindeflur verstreuten relativ großen Grabhügelfelder aus der Hallstattzeit weisen auf eine schon frühe Besiedelung dieses Gebietes in vorchristlicher Zeit hin. Allerdings liegt die älteste urkundliche Erwähnung des Ortes erst aus der Mitte des 12. Jhs. vor. |
| Aschering | Das ehemalige "Ascheringin", eine bis 1972 selbständige Gemeinde und im Rahmen der Gebietsreform der Gemeinde Pöcking als Ortsteil angeschlossen, ist ein altes um die Kirche angeordnetes Haufendorf. Seine beweisbare Geschichte beginnt bereits im Jahre 1010. |
| Maising | Vier Höfe und drei Mühlen sind 1182 unter "Musingin" aufgeführt in einer Tradition, einer Schenkung des Ortes an das Chorherrenstift Dießen durch den Bischof Otto II. von Bamberg, einem gebürtigen Andechs-Meranier. |
| Niederpöcking | Als sich vermögende Münchner Bürger, den dortigen Künstlerkreisen zugerechnet, durch befreundete Architekten am Ufer des Starnberger Sees auf Pöckinger Flur zwischen 1854 und 1866 ihre Landhäuser erbauen ließen, nannte man die so entstandene Siedlung als Unterschied zum oben gelegenen Dorf Niederpöcking. |
| Possenhofen | In den Jahren 1281/82 schenkte der Pfalzgraf Friedrich von Scheyern Wittelsbach dem Kloster Schäftlarn unter anderen Besitzungen auch einen Hof in "Pozzenhofen" und beurkundete damit den ersten Hinweis auf diese ehemalige kleine Fischer- und Bauernsiedlung. Diese erlangte eine gewisse Bedeutung mit dem Bau des Schlosses durch den Landschaftskanzler Jacob Rosenbusch im Jahre 1536. |
| Seewiesen | Im Jahre 1955 begann die Max-Planck-Gesellschaft am sogenannten Eßsee in der Gemarkung Aschering Gebäude für ein Institut für Verhaltensforschung zu errichten. 1958 erfolgte die Einweihung durch Professor Otto Hahn. Die neue Ortsbezeichnung Seewiesen wird dem Eingeweihten immer mit dem Namen von Professor Konrad Lorenz verbunden sein. Max-Planck-Institut für Ornithologie Eberhard-Gwinner-Straße 82319 Seewiesen
Postadresse: Postfach 1564 82305 Starnberg Seewiesen
Telefon: 08157 / 932-0 Telefax: 08157 / 932-344 |
| Wappengeschichte | Seit 1980 besitzt die Gemeinde Pöcking ein amtlich zugelassenes Wappen. Die Beschreibung dessen durch die Generaldirektion der Staatlichen Archive in Bayern lautet:
"Über blauem Wellenfuß in Silber eine auffliegende golden bewehrte Eule". |
| Elisabeth, auch genannt Sissi oder Sisi - Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn |
Kaiserin Elisabeth Museum
Bahnhof Possenhofen
Schloßberg 2
82343 Pöcking
HOMEPAGE
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| Von Ascern und Musingin | Eine Chronik der ehemals selbständigen Gemeinden Aschering und Maising von Leonhard Poelt
Herausgegeben von der Gemeinde Pöcking.
Sie erhalten diese Chronik in unserem Bürgerbüro (Tel. 08157 / 9306-25) zum Preis von 15,00 EUR |
| Von Peccingen und Pozzenhofen | Eine Chronik der Altgemeinde Pöcking von Leonhard Poelt
Herausgegeben von der Gemeinde Pöcking
Sie erhalten diese Chronik in unserem Bürgerbüro (Tel. 08157 / 9306-25) zum Preis von 15,00 EUR |
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|  50 Jahre Bundeswehr im Landkreis Starnberg | | mehr |
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| 692 m. ü.d.M. |
| Fläche: |
20,95 km² |
| Einwohner: |
5633 |
| Wohnungen: |
2511 |
| Postleitzahl: |
82343 | | | mehr |
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